Stundenzettel
Der Klassiker: die Mitarbeiter füllen Stundenzettel aus, der Meister kontrolliert sie und gibt sie im Büro ab. Dort werden sie für Mitarbeiter und Auftrag in QOMET erfasst und dienen so
- zur Vorbereitung der Lohnabrechnung
- zur Auswertung nachkalkulatorischer Daten
Der Nachteil: Ungenauigkeiten und Übertragungsfehler können nicht ausgeschlossen werden, da das Ausfüllen in der Regel immer erst am Abend geschieht.
Anfallende Kosten: keine, aber Mehrarbeit für Meister (Kontrolle) und Büro (Stunden übertragen)
Ihr Vorteil
- QOMET-Stundenzettel sind so aufgebaut, dass die Angaben 1:1 in die Stundenerfassung übertragen werden können
- Stundenerfassung: alle Zeiten eines Mitarbeiters pro Tag am Stück erfassen
- Stundenschnellerfassung: unabhängig vom Mitarbeiter werden zeilenweise die Zeiten erfasst.